Nachhaltigkeit | Unsere 5 Tipps

5 Tipps für umweltbewusste Druckprodukte

Wir bei deVega sind Experten für individuelle Druckprojekte. Wir zeigen Ihnen, welche Materialien und Produktionsmöglichkeiten Sie für eine verantwortungsvolle Gestaltung und Planung Ihrer Druckprodukte nutzen können.

1. Papierauswahl

Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an Recyclingpapieren sowie Papiere mit FSC®-, Blauer Engel-, sowie PEFC-Zertifikaten an. Selbstverständlich geht alles, was nach der Fertigstellung übrig bleibt, wie Makulatur, zurück in den Wertstoffkreislauf. Gerne beraten wir Sie bei der Wahl des richtigen Papiers für Ihr Printprojekt.

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2. Die Kraft von Print gezielt und wirksam nutzen

Am nachhaltigsten sind die Printprodukte, die gar nicht erst produziert oder gar weggeworfen werden. Grundsätzlich gilt: lassen Sie nur so viel wie nötig drucken. Am besten ist es, wenn das Druckerzeugnis einen Mehrwert für den Kunden hat, eine gewisse Wertigkeit und gute Gestaltung mit sich bringt. Gerne unterstützen wir Sie dabei, das meiste aus Ihrer Idee herauszuholen und diese so verantwortungsvoll wie möglich zu konfigurieren.

3. CO₂-Kompensation unvermeidbarer Emissionen

Bei der Herstellung von Druckprodukten entstehen trotz energiesparenden Maßnahmen Emissionen. Sie haben die Möglichkeit, gegen eine Gebühr die Emissionen Ihres individuellen Druckprodukts ermitteln zu lassen und diese in anerkannte Projekte zu investieren.

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4. Veredelungen und Ausstattungen bewusst wählen

Veredelungen sorgen für eine besonders hochwertige Haptik und Optik. Dabei sollte darauf geachtet werden, auf Veredelungen zurückzugreifen, die keine Fremdstoffe beinhalten, um das Recycling später zu ermöglichen. Wir empfehlen hierfür Stanzungen sowie Blindprägungen. Auch bei Features wie z.B. Mappenausstattungen gibt es die Möglichkeit, auf Visitenkartenschlitze statt Visitenkartentaschen aus Plastik zurückzugreifen.

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5. Jedes Druckprojekt individuell betrachten

Grundsätzlich würde es im Sinne der Nachhaltigkeit naheliegen, auf Folienkaschierungen zu verzichten. Allerdings gibt es auch Fälle, in denen es durchaus sinnvoll ist, diese zu verwenden. Beispielsweise für Speisekarten, die auch mal nass und oft in die Hand genommen werden. Statt die Speisekarten in kurzen Abständen neu zu drucken, können sie mit Folie ausgestattet und damit länger haltbar gemacht werden. Das spart durch die geringeren Nachdrucke Geld und Ressourcen.